
Grenzen setzen im Konflikt – warum Ignorieren dich erschöpft
Ich habe es ignoriert.
Die spitzen Bemerkungen.
Den Ton.
Die kleinen Angriffe.
Ich wollte keinen Konflikt.
Also habe ich geschwiegen. Das Thema gewechselt. Mich angepasst. Nach außen wirkte alles ruhig.
Aber innen?
Hat es mich jedes Mal ein Stück mehr getroffen.
Ich habe gemerkt, wie mich diese Begegnungen wund reiben.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Aber konstant.
Bis ich verstanden habe:
Ignorieren schützt mich nicht.
Es kostet mich.
Souveränität bedeutet nicht, alles auszuhalten.
Sondern zu wissen, wann du stoppst.
Klar.
Ruhig.
Ohne Angriff.
„Stopp. Nicht in diesem Ton.“
Das ist kein Angriff.
Das ist Selbstachtung.
Viele hoffen, dass es besser wird, wenn sie ruhig bleiben.
Aber manchmal wird es nur leiser – nicht besser.
Wenn du solche Situationen kennst:
